sábado, 21 de febrero de 2015

RIMRUNA


Origen: Alemania, Berlín
Formados: 2011
Estilo: Black
Temática: Frialdad y naturaleza
Enlaces: Bandcamp y Rimruna
Miembros:
  • Hiverfroid Batería
  • Wintergrimm Guitarra y voces
Discografía:

  • Wintarfluoh Demo 2012  
  • Frostbann CD 2014
FROSTBANN (2014)
Álbum debut para la banda germana en cuya filas se encuentran miembros de Drengskapur detalle a tener en cuenta ya que cualquier seguidor de estos últimos encontrará cierta similitudes con Rimruna. El álbum arranca con un pasaje de guitarra acústica, lento, melódico, emotivo y cercano a la naturaleza al mismo tiempo que frío, estos pasajes más lentos estarán presentes a lo largo de todo el álbum no de manera tan presente sino que ejerciendo de enlace entre temas y de descanso en los mismos. Pero no podemos dejarnos engañar por estos inicios sosegados, a la mínima el disco arranca de manera brutal, veloz y rabioso, guitarras chirriantes, embrutecidas, casi que exentas de melodía pero si llenas de frialdad, lo mismo que las voces de Wintergrimm que ofrecen un despliegue de odio. A esto hay que añadirle una buena base de batería, correcta y una buena ambientación pagana, de sensaciones gélidas de contacto con la naturaleza, respondiendo a lo patrones clásicos del género marcados hace décadas. "Frostbann" cuenta con ciertas limitaciones, no es un álbum del todo perfecto y la longitud de ciertas canciones se le pueden atragantar a más de alguno, pero el líneas generales se merece unas escuchas. (7,8).


1. Aus den Wolken herab 03:11  instrumental
2. Erkaltet 07:04  
 Gier und Lust allein’ges Agens
Nie gestillt durch graus’ge Taten

Seelenlose Körper wandeln
Unbeirrt durch stille Sphären
Wüten wild bar jeder Vernunft
Nicht gewillt den Grund zu ehren

Kalt, entmenscht und unersättlich
Erneute Hoffnung wird begraben 

Blut’ge Spuren furchteinflößend
Künden von dem schändend’ Treiben
Ungeahnt entfesselt Kräfte
Schließen unerträglich’ Leiden

Eiseskälte läßt erfrieren
Letzte Aussicht auf Entkommen
Schauerliche Formen zieren
Gespenstisch knorrig kahles Holz

Stund um Stund nach Opfern gierend
Angsterfüllt die Sünder fliehen
Weiße Schwaden grimmig ziehen
Unbarmherzig, ohne Gnade

Das Unheil blind heraufbeschwor’n
Ausweglos im Schnee gefangen
Stürme wüten unentwegt 
Ausgelaugt die Lehr’ empfangen
3. Frostbann 11:49
Aus Norden weht ein frost’ger Wind Der Sonnenglanz vergeht sogleich Schneebedeckt ist’s Land geschwind Begonnen hat die kalte Zeit Am Firmamente gleißen Sterne Der Odem weiß, dem Nebel gleich Entschwinden in nun weite Ferne Ihre Tat ist nun vollbracht Es schimmert nur der Schnee im Dunkeln Und wunderliche Schatten schreiten Des Rauhfrosts Glanze läßt es Funkeln Tief hat sich die Nacht gesenkt Über diese endlos Weiten, Die aus Eise sind versteinert Scheinbar schon für alle Zeiten Alleinig herrscht der Winter nun Aus Norden weht ein frost’ger Wind Der Sonnenglanz vergeht sogleich Schneebedeckt ist’s Land geschwind Begonnen hat die kalte Zeit Kein Licht durchdringt den dunklen Wald Verschneit liegt rings der ganze Grund Doch öffnet sich der Himmel bald So wird das Eis zum reißend’ Bach Und neue Tatkraft ist entfacht Doch lange währt der Wandel nicht Erlischt in einer weit’ren Nacht Vergänglichkeit als steter Lauf So thront im weißen Festgewand Ein Winter, der hier waltet hart Doch ist gelöst der Sonne Band Es tut sich auf ein neuer Pfad   
4. Winters Macht 11:09
  Hinfort getragen vom kühlen Wind 
Welkes Blattwerk rasch vergeht
Die Zeit verronnen gar geschwind
Und’s Land vom kalten Geist beseelt

Herab vom Firmament das Weiß 
bedeckt die Weiten, frostig’ Zeit
All’ das, was fließt, wird nun zu Eis
Von der jährlichen Qual befreit

Lang ersehnt des Frostes Stund’
Still und schaurig blinket drein
Der tief verschneite Tannengrund
Erstarrt, verstummt, so weiß und rein

Der Schnee hat’s Leben sacht erstickt 
Begraben tief von mächt’gem Eis
Trotz Sonn’ von droben niederblickt
Entgeht kein Wesen dem Geheiß

Hinfort getragen vom kühlen Wind 
Welkes Blattwerk rasch vergeht
Die Zeit verronnen gar geschwind
Und’s Land vom kalten Geist beseelt

Spurlos zieht das Grauen Kreise
Ungebannt für Tag um Tag
Trotz der grausam wilden Weise
Niemand es beenden vermag
5. Eisiger Sturmwind 12:08
Karges Land in Dunkelheit Unerbittliche Kälte Peitschende Winde heulen Klänge voller Einsamkeit Durchdringen Schnee und Eis Und enden in den Weiten der Blanken Hoffnungslosigkeit Unter dem Glanz der ewig leuchtend’ Sterne Schweift der Blick ins bare Antlitz der Nacht Forsch zieht der Wind durch des Winterlands Tann Eiskristalle tanzen wild in voller Pracht Bäume zeigen letzte Regung’n Verdorrtes Laub bedeckt den Boden Reif umhüllt das kahle Astwerk Allseits eis’ge Stürme toben Frost erstarrt den Lauf des Baches Bringt den Lebensquell zum Schweigen Im ew’gen Eis versinkt die Welt Umgeben von des Winters Reigen Ergötzend’ Anblick so vollkommen Ringsum endlos’, schimmernd’ Schnee Winterland in ganzer Schönheit Die kalte Zeit nie mehr vergeht Der Kälte Begier ist’s, die Wärme zu rauben Ihr Frosthauch Dich läßt augenblicklich erstarren Sobald der Odem sich im Leibe verteilt Ist besiegelt das Los, im Frost zu verharren Schneegestöber stetig toben Gnadenlos am Körper zehren Drum erschöpft am Boden windend Keine Kraft, um sich zu wehren   
6. Aus dunklen Tiefen 06:53
Umringt von Wirren ohne Rast Gedanken finden keine Ruh’ Erduldend diese marternd’ Last Ins regungslose Schweigen führt Um zu entfliehen diesem Treiben Als Ausweg bleibt die Stille nur Die Einsamkeit besiegt das Leiden Und Stimmen enden in der Leere Kein Wind mehr weht, die Zeit erstarrt Ein Bildnis winterlicher Ruh’ Dem Schlummer einer Nacht entsagt Um rauhe Pfade zu erhell’n Aus dunklen Tiefen aufwärts ringt Getrieben von des Urlichts Klarheit Der Geist sich zu den Sternen schwingt Und der Erkenntnis nun so nah Wenn endet diese nächtlich’ Stille Am Firmament steigt auf die Sonn’ Ohne Furcht, ein starker Wille Im Morgengrau’n beginnt den Tag Nach der langen Zeiten Pein Der alte Geist nun neu erwacht Die Sinne wieder klar und rein Um Gipfel zu erklimmen
7. Die Sage vom ewigen Eis 08:48
 In alter, längst vergang’ner Zeit
Gar ferner Weite ohne Gram
Lag dies’ sagenumwob’ne Ort 
Wo Fremde nie gewesen war’n
Wie von den Ahnen einst gelehrt 
Bestellten stets des Heimats Grund
Einher ging dies mit Müh’ und Ruh’
Das Land geehrt - ein ewig’ Bund

Doch Habsucht überfiel die Schar 
Geblendet von der Ernte Pracht
Dürsteten nach höchster Mahd
Wenngleich kein Opfer dargebracht

Nimmer endend fallender Schnee
Ringsum weiß war’n Wald und Berge 
Weder Licht noch kleinster Schimmer
Durchdrang’n die kristallnen Särge

Die Brut, sie darbte bang dahin
Gestalten karg, entkräftet, fahl
Vorüber führte Lenzes Pfad
An einer Landschaft vollends kahl
Endlos Eis und Todesstille
Durchbrach’n dann die Ruh’ als Bote
Gellend krächzend’ Eulenrufe
Kunde von dem bald’gen Tode

Die Zeichen drohenden Untergangs
Und Eiseskälte ward der Grund,
Daß Sonn’ sich seither nimmer hob
Verschlungen von des Frostes Schlund

Der Ort liegt nun im ew’gen Eis
Gezielt die Opfer auserwählt
Da sie’s Brauchtum arg veracht’ten
Wovon dies’ alte Sag’ erzählt
8. Weiße Weiten 04:24  instrumental
  01:05:26  



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